Die Koalitionsverhandlungen in Mecklenburg-Vorpommern haben begonnen – jetzt müssen die Weichen für die Zukunft unserer Schulen gestellt werden!
Als Verband Sonderpädagogik MV bringen wir unsere bildungspolitischen Forderungen aktiv in diesen Prozess ein. Wir machen deutlich, welche Rahmenbedingungen es braucht, damit inklusive Bildung gelingt und alle Kinder und Jugendlichen gleichberechtigt lernen und teilhaben können.
Von der verbindlichen Umsetzung der Inklusionsstrategie über eine bedarfsgerechte personelle Ausstattung bis hin zur Weiterentwicklung der Lehrkräftebildung: Wir benennen konkrete Handlungsbedarfe und fordern politische Entscheidungen, die im Schulalltag tatsächlich etwas verändern.
Unsere klare Erwartung an die zukünftige Landesregierung: Inklusion darf kein Lippenbekenntnis bleiben! Es braucht verbindliche Ziele, konkrete Maßnahmen, eine gesicherte Finanzierung und einen klaren Zeitplan. Die Erfahrungen und die Fachexpertise sonderpädagogischer Fachkräfte müssen dabei Gehör finden und in politische Entscheidungen einfließen.
Wir fordern die Verhandlungspartner auf, diese Anliegen verbindlich im Koalitionsvertrag zu verankern. Denn die Zukunft unserer Schulen darf nicht von Absichtserklärungen abhängen. Es geht um Bildungsgerechtigkeit, um echte Teilhabe und um die Rechte aller Kinder und Jugendlichen in Mecklenburg-Vorpommern.
Jetzt ist die Zeit, Verantwortung zu übernehmen und die Voraussetzungen für eine inklusive Bildungslandschaft konsequent zu schaffen.
Unsere vollständigen Forderungen findet ihr im folgenden Dokument.
Bei Fragen oder Anmerkungen, einfach bei Mona melden.

